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UNHCR-Networking Event Energy for displaced people

Eröffnet wurde diese Veranstaltung von der Leiterin des Referates II A3 Exportinitiative Energie des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie, Frau Ministerialrätin Wittek. Wir konnten mit vielen interessanten Partnern Gespräche führen. u.a. mit der Beraterin des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie und der Geschäftsstelle der Exportinitiative Energie des BMWi, Frau Maaß. Mitarbeitern UNHCR, Mitarbeitern des Forschungs- und Ausbildungsinstituts der Vereinten Nationen UNITAR, Universitäten aus Großbritannien, Spanien, des Massachusetts Institute of Technology (MIT) sowie Fraunhofer Institute und weitere Unternehmen und Netzwerke.

„Open Inspiration“ bei Schaeffler

Gegenseitige Inspiration und der Blick über den Tellerrand stehen im Fokus bei der Schaeffler-Innovationsmesse „Open Inspiration“. Zum zweiten Mal präsentierten sich fast 40 externe Partner in Herzogenaurach. Egal ob 3D-Druck, künstliche Intelligenz oder Lösungen für vernetztes Fahren: Die Innovationsmesse „Open Inspiration“ im Konferenzzentrum der Schaeffler AG steht im Zeichen des Austauschs von Ideen und Herausforderungen. Auf der internationalen Veranstaltung präsentierten innovative Forschungsinstitutionen, Hochschulen, Unternehmen oder Startups ihre neuesten Entwicklungen und Forschungsaktivitäten. Familiengesellschafterin Maria-Elisabeth Schaeffler-Thumann mit ihrem Ehemann Jürgen Thumann und Aufsichtsratsvorsitzender Georg F. W. Schaeffler informierten sich bei einem Rundgang über neue Trends und Entwicklungen und waren beeindruckt von dem vielfältigen Angebot. „Innovationen sind wesentliche Voraussetzung zur Absicherung unserer Zukunft. Neue Ideen zu Produkten und Dienstleistungen entstehen bevorzugt durch den intensiven Austausch von kreativen Menschen unterschiedlicher Disziplinen und Einrichtungen. Unsere Veranstaltung Open Inspiration fördert und intensiviert gezielt diesen Kontakt zum Nutzen von Schaeffler und seinen Partnern, deshalb freue ich mich sehr über den auch in diesem Jahr sehr großen Zuspruch“, sagte Prof. Dr.-Ing. Peter Gutzmer, Stellvertretender Vorsitzender des Vorstands und Vorstand Technologie. Über 600 Schaeffler-Mitarbeiter tauschten sich mit den Ausstellern zu den vier Megatrends Urbanisierung, Digitalisierung, Globalisierung und Klimawandel aus. Dabei wurden bewusst auch Entwicklungen präsentiert, die vom aktuellen Tagesgeschäft von Schaeffler weit entfernt sind. Prof. Dr.-Ing. Tim Hosenfeldt, Leiter Zentrale Innovation bei Schaeffler, betonte in seiner Rede: „Das entscheidende und allerwichtigste für erfolgreiche Innovationen im digitalen Zeitalter sind Menschen, die mit Offenheit und Begeisterung über Unternehmensgrenzen hinweg zusammenarbeiten.“ Innovation ist ein fester Bestandteil der „Schaeffler-DNA". Querdenken ist schon seit der Firmengründung einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren. In einer immer komplexeren Welt ist somit beides gefordert: ein starkes Netzwerk an Partnern aus Industrie und Forschung und ein lebendiger Austausch über Organisationsgrenzen hinweg. Teilnahme unseres Netzwerkpartners DUROPAN-ALLIANCE.

Business trifft Afrika in der IHK Chemnitz

Es ist die 4. Veranstaltung "Business trifft Afrika" in Chemnitz. Gastredner ist in diesem Jahr Bundesminister Dr. Gerd Müller. Die Botschafter afrikanischer Staaten in Deutschland sind als Teilnehmer und Ansprechpartner für B2B-Gespräche angefragt. Themenschwerpunkte in den Workshops: Maschinenbau, Erneuerbare Energien, Wasser, Projektfinanzierung Eine gemeinsame Veranstaltung der IHK Chemnitz mit MdB Frank Heinrich. Zielgruppe sind Interessierte Unternehmen aller Branchen, insbesondere Maschinenbau, Erneuerbare Energien, Wasser, Projektfinanzierung

Netzwerkpartner auf der InterSolar

Die Intersolar Europe, die weltweit führende Fachmesse der Solarwirtschaft, findet vom 31. Mai bis zum 2. Juni 2017 in München statt. Unsere Netzwerkpartner DUROPAN ALLIANCE GmbH und Jekusol GmbH stellen aus.

24. Innovationstag Mittelstand des BMWi in Berlin

Am 18. Mai 2017 wird der 24. Innovationstag Mittelstand des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie stattfinden.
Auf der multitechnologischen Leistungsschau traditionell im Grünen werden über 300 Unternehmen und Forschungseinrichtungen neue Produkte, Verfahren und Dienstleistungen vorstellen.
Die Leistungsschau findet auf dem Freigelände der AiF Projekt GmbH in Berlin-Pankow statt.
Unser Netzwerk repräsentiert der Netzwerkpartner RICHTER Deformationsmesstechnik GmbH Frauenstein ST Burkersdorf mit der Weltnueheit 6-fach-Vertikal-Messeinrichtung zur Ermittlung von Verschiebungen. Deformationen an Bauwerken und Gesteinsformationen sind oft sehr klein, plastisch, können reversibel sein, sind temperaturabhängig. Ziel ist das Erkennen von Deformationen, die die Stabilität von Bauwerken beeinträchtigen können – im Sinne eines Frühwarndienstes.
Weiter ist der Netzwerkpartner DUROPAN ALLIANCE und Jekusol am Stand vertreten.

Bild vom Besuch von Frau Brehmer, MdB, an unserem Netzwerkstand 2016

Bundeswirtschaftsministerin Zypries hat am 18. April in Berlin Eckpunkte für eine neue Innovationsagenda vorgelegt

Ein zentraler Bestandteil ist dabei die Einführung einer steuerlichen Forschungsförderung für den Mittelstand. Die Innovationsagenda ist hier abrufbar. Eine Kurzfassung finden Sie hier. Eine Auswahl der Inhalte der Innovationsagenda: Ergänzend zur technologieoffenen Projektförderung eine steuerliche FuE-Förderung für Unternehmen bis 1.000 Beschäftigte einführen. Folgende Programme sollen mit mehr Mitteln ausgestattet werden: - Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM): stufenweise auf mindestens 700 Mio. Euro p. A - Industrielle Gemeinschaftsforschung (IGF): auf mindestens 200 Millionen Euro p. A. - Innovationsprogramm für die strukturschwachen Regionen INNO-KOM: auf mindestens 90 Millionen Euro p. A. - EXIST-Programm: auf 90 Millionen Euro p. A. ausweiten - High-Tech Gründerfonds III: mit einem Zielvolumen von 300 Millionen Euro auflegen. Folgende weitere Maßnahmen werden angestrebt: Eine neue Digitalisierungsoffensive Mittelstand starten. Ein KMU-Investitionsförderprogramm für digitale Technologien und digitales Know-how einsetzen. Das aktuelle Breitbandziel (50 Mbit/s bis 2018 für alle Haushalte) erreichen, bis 2025 flächendeckend Zugangsgeschwindigkeiten von rund 1 Gbit/s bereitstellen. Neue Gesetze und Regulierungen aller Art durch einen "Innovationscheck" prüfen, inwieweit diese innovationsfreundlich sind. Die Zusammenarbeit zwischen der Forschung und der Wirtschaft stärken und "Industrie 4.0" aktiv begleiten.

Innovatives metallisches Papier beim Netzwerkpartner Fraunhofer IFAM Dresden entwickelt

Den Forschern des Fraunhofer-Instituts für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM in Dresden ist es in Zusammenarbeit mit der Papiertechnischen Stiftung in Heidenau gelungen, durch die Kombination der Eigenschaften von Papier und Metall ein leichtes, flexibles und gleichzeitig festes Material zu entwickeln. Der metallische Werkstoff auf Basis eines metallisch gefüllten Sinterpapiers ist besonders gut geeignet für Anwendungen in der Filtration, als Membranmaterial, der Katalysatortechnik oder dem Wärmemanagement.   Die Basis dieser Technologie bilden Spezialpapiere, die mit sinterfähigen metallischen Partikeln gefüllt sind. Durch Wärmebehandlung werden die organischen Bestandteile entfernt und die Papiere in metallische Strukturen umgewandelt. Hier sind Eigenschaften wie die Porosität je nach Anwendung individuell einstellbar.   Die Zusammenführung der etablierten und ausgereiften Papiertechnologie mit der Pulvermetallurgie eröffnet völlig neue Möglichkeiten, die althergebrachten Materialien weit überlegen sind. Ein prägnantes Beispiel ist die Anwendung als Filter. Im Gegensatz zu den klassischen Kunststofffiltern können metallische Strukturen sehr einfach gereinigt werden, haben eine hohe mechanische Festigkeit und können auch bei hohen Temperaturen bis 1.000 °C eingesetzt werden.   Die Palette der möglichen Anwendungen ist aber deutlich breiter. So eignen sich die innovativen metallischen Sinterpapiere neben der Filtration von Fluiden, Ölen oder Gasen auch für metallische Wellpappenstrukturen, Wickelhülsen oder als Raumluftentfeuchter im Bereich der Klimatechnik. Neue und innovative Einsatzmöglichkeiten aufgrund der metallischen Eigenschaften ergeben sich bei der Verwendung als Membranwerkstoff. Ebenso ist der Einsatz als Katalysator und Katalysatorträger, als Abrasions-, Reib- oder Gleitoberflächenbeschichtungen sowie als poröse Elektroden in der Elektrochemie und für Brennstoffzellenanwendungen möglich. Auch für Verpackungssysteme mit Funktionserweiterungen und neuartige Dekorpapiere mit Brandschutzeigenschaften ist das neuartige Material geeignet.

1st ETA Conference Energy and Thermal Management, Air Conditioning, Waste Heat Recovery

Efficient use of energy is of key importance to our future world, and involves both its sparing use and the intelligent utilization of available energy resources. Many ideas relating to the exploitation of as-yet unused energy resources are now at an advanced stage of development, while technologies for efficient use of energy are already available commercially.At the same time, proven solutions in one field can often be transferred to and used in other applications. As interdisciplinary cooperation increases in significance for future solutions, the time has come to adopt a cross-sector approach to this highly attractive business segment.IAV’s first ETA conference will bring together experts from research and development and from various fields (transport, industry and building engineering) to discuss the latest technological developments and applications for energy efficiency. ETA 2016 will expand the range of topics at the previous IAV thermoelectrics conference and focus on the main topic areas of Energy and thermal management, Air conditioning, Waste heat recovery. Contact IAV GmbH Ingenieurgesellschaft Auto und Verkehr Carnotstrasse 1 D-10587 Berlin Tel.: +49 30 3997-80 Fax: +49 30 3997-89926 E-Mail: events@iav.com Internet: www.iav.com

dena-Kongress 2016, Die Zukunft der Energiewende, 22. und 23. November 2016 Berlin

Die großen politischen und wirtschaftlichen Aufgaben stehen am ersten Tag des dena-Kongresses im Mittelpunkt. Zum Beispiel diskutieren wir mit unseren Gästen darüber, inwiefern Digitalisierung, Dezentralisierung, Sektorkopplung sowie Netzflexibilität eine Rolle spielen. Und wir verleihen unseren Energy Efficiency Award für besonders herausragende Energieeffizienzprojekte. Am zweiten Kongresstag richten wir unser Augenmerk auf Forschung, technische Entwicklung und smarte Lösungsansätze. Dabei wird es unter anderem um Industrie 4.0, energetische Gebäudesanierung und lebenswerte Städte gehen. Das Programmangebot an diesem Tag gilt insbesondere den Fachleuten aus der Praxis: Fragen von Beratern, Experten und Unternehmern stehen im Fokus von insgesamt elf Plenarvorträgen, Paneldiskussionen, Modulen und Praxisdialogen. Zu den Referenten gehören unter anderem Bundesumweltministerin Barbara Hendricks, Rainer Baake, Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, Ralf Christian, CEO Division Energy Management bei Siemens, und Prof. Dr.-Ing. Lamia Messari-Becker, Mitglied im Sachverständigenrat der Bundesregierung für Umweltfragen (SRU)/Universität Siegen. Der dena-Kongress ist das ideale Forum, um mit engagierten Vertretern aller Branchen ins Gespräch zu kommen. Fünf von ihnen haben uns im Vorfeld erzählt, welche Fragen zur Zukunft der Energiewende für sie besonders wichtig sind: Ole Møller-Jensen, Geschäftsführer des Effizienztechnikherstellers Danfoss, Dr. Inken Braunschmidt, Chief Innovation Officer bei innogy SE, Dr. Martin Grundmann, Geschäftsführer der ARGE Netz, einem Anbieter für Erneuerbare-Energien-Systemlösungen, Kevin-Louis Pawelke, Geschäftsführer des Startups für digitale Vernetzung M2MGO, und Effizienzexperte Ulrich Rochard vom Planungsbüro ebök.

5th WORKSHOP LITHIUM-SULFUR-BATTERIES, November 21 - 22, 2016, International Congress Center Dresden

Lithium-sulfur batteries are the most promising choice for future energy storage systems.
Novel materials such as nanostructured carbon/sulfur composite cathodes, solid electrolytes and alloy-based anodes are expected to significantly enhance the cell performance.  
Following the great success of our previous Lithium-Sulfur-Battery Workshop in 2015, this year’s event will again bring together an international audience of scientists and industrial customers.
Renowned experts will present the latest results, new materials, processes and applications in the field of lithium-sulfur batteries.  
The workshop will focus on following general topics:    
*   electrode materials    
*   separators and electrolytes    
*   mechanisms    
*   cell design and manufacturing    
*   applications for Li-S-batteries

„Gründen – Fördern – Wachsen“ Frankfurt Flughafen

Erleben Sie am 16. November 2016 in THE SQUAIRE in Frankfurt am Main im Rahmen des Startup-Events „Gründen, Fördern, Wachsen“ den Gründergeist in Hessen. Wir nehmen die „Gründerwoche Deutschland“ zum Anlass, um Gründer, Startups und Gründungsinteressierte aus den Bereichen schnell wachsende Technologien und Dienstleistungen sowie weitere Akteure aus der Gründerszene zusammenzubringen und somit eine Plattform für Information, Diskussion, Austausch und Coaching zu schaffen. Die Teilnahme ist kostenfrei für Gründer/Jungunternehmer, Gründungsinteressierte und Studenten sowie mit Ehrenkarte. Für alle Übrigen beträgt die Teilnahmegebühr € 350,- zzgl. MwSt. Eine Anmeldung ist erforderlich. Weitere Informationen sowie die Anmeldung finden Sie unter www.gruenden-foerdern-wachsen.de.

Jahreskonferenz der CLEANTECH Initiative Ostdeutschland im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi)

Das Motto der Konferenz lautet: "CLEANTECH: Innovationen für die Zukunft – erneuerbare Energien: Gewinnung, Verteilung und Speicherung". Hierzu sind alle Cleantech-Akteure eingeladen, auch diejenigen, die ihren Schwerpunkt nicht im Bereich der Erneuerbaren Energien haben. Denn es geht nicht alleine darum, sich über die neuesten Entwicklungen für eine nachhaltige, umweltschonende und zukunftsorientiere Energieversorgung zu informieren und zu diskutieren. Der zweite Schwerpunkt der Konferenz ist vielmehr die Gestaltung und das Management von Innovationen als Wachstumstreiber, was für alle Akteure der ostdeutschen Cleantech-Branche von Interesse ist. Auch im Jahr 2016 ist es uns gelungen, namhafte Experten aus Wirtschaft, Politik und Forschung als Referenten sowie für unsere Podiumsdiskussion zum Thema "Vorsprung durch Innovationen! Innovationsstrategien konzipieren und erfolgreich umsetzen – aber wie?" zu gewinnen.   Zum Schwerpunkt Entwicklung der politischen Rahmenbedingungen für Erneuerbare Energien in Deutschland und Europa sprechen unter anderem Iris Gleicke, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für  Wirtschaft und Energie und Beauftragte der Bundesregierung für die neuen Bundesländer, sowie Vertreter der Europäischen Kommission (KOM), des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) und der Deutschen Energie-Agentur (DENA). Zum Thema Innovation als Erfolgsfaktor  im Wachstumsmarkt Cleantech werden wertvolle Praxistipps und Förderprogramme vorgestellt. Ziel ist es, den Teilnehmern einen Leitfaden für eine erfolgreiche Innovation im Cleantech-Sektor zu vermitteln. Fortschrittliche und erfolgreiche Unternehmen wie WEMAG AG, enviaM AG und Tilia GmbH teilen dabei ihre Erfahrungen. Im letzten Schwerpunkt der Konferenz stellen ostdeutsche Unternehmen die neuesten technologischen Entwicklungen - von der Energieerzeugung über die Netzverteilung bis zur Speicherung -  vor und zeigen, wie Innovation in der Praxis erfolgreich umgesetzt werden kann. Unter anderem werden zu diesem Punkt Vertreter der Younicos AG, der EnerKite GmbH und der Energy2Market GmbH sprechen.  Merken Sie sich schon heute den 7. November 2016 vor! Nutzen Sie die Möglichkeit, im Rahmen der Cleantech-Jahreskonferenz in den Dialog mit Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft zu treten sowie neue wichtige Impulse und Ideen zu gewinnen und Kooperationen einzugehen.   Sie sind herzlich dazu eingeladen, an der Jahreskonferenz der CLEANTECH Initiative Ostdeutschland teilzunehmen! Die Teilnahme an der Konferenz ist kostenfrei.
Im Rahmen unserer Jahreskonferenz haben Unternehmen die Möglichkeit sich und Ihre Innovationen sowie Produkte und Leistungen in einer Fachausstellung vorzustellen. Bei Interesse melden Sie sich bitte bei Frau Alexandra Wahl, Veranstaltungen CIO, Tel: +49 351 8322-338, E-Mail: wahl@rkw-sachsen.de bis zum 5. Oktober 2016.

ZIM-Netzwerkjahrestagung im Konferenzzentrum des BMWi in Berlin

Die Jahrestagung behandelt dieses Jahr das Thema Von der Idee zum Markterfolg – Wie kommt die Innovation in den Markt? und findet am Donnerstag, den 27. Oktober 2016 im Konferenzzentrum des BMWi, Invalidenstraße 48 in 10115 Berlin statt. Die Veranstaltung beginnt um 10 Uhr (Einlass und Registrierung ab 8.30 Uhr) und wird gegen 16 Uhr enden. Auf dem Programm stehen unter anderem eine Podiumsdiskussion „Wie kommen Innovationen erfolgreich in den Markt – Welche Rolle spielen Netzwerke?“ und die Präsentation von innovativen Netzwerken und deren FuE-Projekten. Am Morgen und in den Pausen gibt es Gelegenheit für Gespräche und den Besuch einer kleinen begleitenden Ausstellung. Unser Netzwerk nimmt an der begleitenden Ausstellung teil.

ENERGY SAXONY SUMMIT 2016, ENERGIEVERSORGUNG DER ZUKUNFT

Gesellschaftliche Trends wie Globalisierung, weltweit steigender Energiebedarf, Klimawandel und insbesondere die Digitalisierung erfordern eine kontinuierliche Anpassung der Geschäftsmodelle und Marktstrukturen. Auf dem diesjährigen ENERGY SAXONY SUMMIT zum Thema "ENERGIEVERSORGUNG DER ZUKUNFT - digital, flexibel, klimaneutral" werden am 27. September 2016 in Dresden innovative Ansätze vorgestellt, mit denen dieser Wandel in der Energiebranche aktiv mitgestaltet werden kann. Der ENERGY SAXONY SUMMIT ist der zentrale Treffpunkt der Akteure der sächsischen Energiebranche und wurde im vergangenen Jahr von rund 200 Teilnehmern besucht. Auf unserer Jahreskonferenz erwarten Sie in diesem Jahr neben einer Technologieausstellung, hochrangige Keynote-Speaker, interessante Impulsreferate, eine politische Podiumsdiskussion sowie zwei Fachforen. Nutzen Sie die Gelegenheit, Ihre Produkte und Dienstleistungen den Fachbesuchern im Rahmen einer Ausstellung oder in einem der Fachforen zu präsentieren und mit Entscheidungsträgern aus Wirtschaft, Forschung und Politik zu diskutieren. Teilnahme des Netzwerkes

5. Forum Zukunftsfragen Energie "Energiespeicher und -systeme: Technisch - sinnvoll - machbar"

Strom- und Wärmespeicher sind ein wichtiger Baustein für ein zukunftsfähiges Energiesystem basierend auf erneuerbaren Energien und somit für das Gelingen der Energiewende. In welcher Energieform und mit welcher Technologie können Strom und Wärme wann und in welchem Umfang effizient erzeugt und gespeichert werden? Dies sind aktuelle Fragestellungen von Wirtschaft, Wissenschaft und Politik, die beim "5. Forum Zukunftsfragen Energie" diskutiert werden. Gesucht werden systematische und praktikable Lösungen, die sowohl den Wärme- als auch den Stromsektor umfassen. Die aktuellen Forschungsansätze kombinieren die verschiedensten Energiequellen und -formen sowie deren Einbindung in ein komplexes Gesamtsystem. Veranstalter sind das Kompetenzzentrum Energie, Science to Business GmbH – Hochschule Osnabrück und die Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen. Ort: Zentrum für Umweltkommunikation/DBU, An der Bornau 2, 49090 Osnabrück (Eingabe Navigationssystem: Berghofstrasse 1, Parkplatz)

9. TITV-Innovationen in Greiz

Projektleiter berichten über aktuelle Ergebnisse aus den kürzlich abgeschlossenen Forschungsprojekten. Die Breite unseres Entwicklungsportfolios reicht von Geotextilien über Medizintextilien bis hin zu E-Textiles. Informiert wird u. a. über Forschungshighlights der Sticktechnologie wie Erosionsschutzmatten, die durch gestickte Strukturen die Fließgeschwindigkeit von Gewässern reduzieren, sowie gestickte Formgedächtnisimplantate zur Rekonstruktion der Augenhöhle. Zu den TITV-Innovationen erwarten Sie neben interessanten Vorträgen die Möglichkeit zur Diskussion im Face-to-Face-Meeting mit den Projektleitern und ein Institutsrundgang. Das Programm sowie die Online-Anmeldung zu der kostenfreien Veranstaltung finden Sie unter: www.titv-greiz.de/veranstaltung

Änderung der Richtlinie für die Förderung der Abwärmevermeidung und Abwärmenutzung in gewerblichen Unternehmen

http://www.bmwi.de/BMWi/Redaktion/PDF/A/abwaermerichtlinie,property=pdf,bereich=bmwi2012,sprache=de,rwb=true.pdf

https://www.kfw.de/PDF/Download-Center/F%C3%B6rderprogramme-%28Inlandsf%C3%B6rderung%29/PDF-Dokumente/6000003691_M_294_Abwaerme.pdf

____Für den Link bitte in die Überschrift klicken____
Der Fokus dieser am 1. August 2016 in Kraft getretenen Förderrichtlinie richtet sich auf Investitionen in die Modernisierung, die Erweiterung und den Neubau von Anlagen, wenn dadurch Abwärme vermieden oder bislang ungenutzte Abwärme inner- und außerbetrieblich effizient genutzt wird.

Erstmalig wird unter Pkt II 1 c). Gegenstand der Förderung, die Verstromung von Abwärme erwähnt.

Damit ist unsere innovative Technologie förderfähig.

HORIZON 2020 International Circular Economy

Resource Efficiency and Eco-innovation Matchmaking Event 2016 in Liverpool                      Internationale Kooperationsbörse des EEN für die gezielte Suche nach Partnern für Projekte im Rahmen des EU-Programmes HORIZON 2020

10 Jahre NanoDialog der Bundesregierung - Konferenz am 15. Juni 2016

Mehr als 300 Expertinnen und Experten haben den NanoDialog 10 Jahre kontinuierlich und erfolgreich in einer fairen und offenen Weise geführt.
Auf Wunsch aller beteiligten Stakeholder wird der Dialog unter Federführung des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit die kommenden Jahre weitergeführt.
Teilnahme des Netzwerkes

Technologiegespräch des Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) "Intelligente Werkstoffe für innovative Produkte" in Bremen

Das Technologiegespräch stellt Ergebnisse erfolgreicher Projekte der BMBF-Fördermaßnahme „Intelligente Werkstoffe für innovative Produkte" vor. 
Ziel ist es, den Transfer von Forschungsergebnissen in die wirtschaftliche Anwendung zu unterstützen und den Bedarf für weiterführende Materialforschungsaktivitäten aufzuzeigen.
Thematisch werden Materialentwicklungen in den Bereichen elektroaktive Polymere, Phasenwechselmaterialien, intelligente tribologische Systeme sowie selbstheilende Werkstoffe für verschiedene gesellschaftliche Bedarfsfelder wie Energie, Mobilität und Umwelt adressiert.
Das Technologiegespräch richtet sich an Materialforscher und industrielle Anwender, die sich mit der Produktentwicklung im Bereich intelligenter Werkstoffe und "smart materials" befassen.
Teilnehmer der Veranstaltung erhalten darüber hinaus die Möglichkeit, sich in individuellen Beratungsgesprächen mit Mitarbeitern des zuständigen Projektträgers über die Forschungsförderung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung sowie der Forschungsförderung im europäischen Rahmenprogramm für Forschung und Innovation - Horizont 2020 zu informieren.
Die Veranstaltung findet als Side-Event im Rahmen der Konferenz und Messe Actuator 2016 in Bremen statt.
Die Veranstaltung wird von der VDI Technologiezentrum GmbH organisiert.

Thermoelektrik-Kolloquium Material- und Systementwicklung für thermoelektrische Anwendungen, DLR Köln

Das mittlerweile dritte Thermoelektrik-Kolloquium des DLR soll Ihnen erneut die Möglichkeit bieten, sich über neueste Entwicklungen im Bereich hocheffizienter thermoelektrischer  Materialklassen, spezifischer Messmethoden und thermoelektrischer Systemtechnik zu informieren und sich mit Fachkollegen auszutauschen. Referenten aus Industrie und Forschung werden interessante Einblicke in ihre aktuellen Arbeiten geben.
Eine Neuheit stellt in diesem Jahr die Ausstellung thermoelektrischer Systemtechnik und anschaulicher Demonstratoren zur Thermoelektrik dar, die wir zusammen mit industriellen Partnern für Sie gestalten.
Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit Ihnen das Thema „Material- und Systementwicklung für thermoelektrische Anwendungen“ während des Thermoelektrik-Kolloquium des DLR zu diskutieren und zu vertiefen.

10. Deutsch-Russischer Wirtschaftstag 2016 in Berlin

Die MARWIKO AG, als bedeutendes Firmenkonsortium mit einem umfangreichen Netzwerk in alle Wirtschaftsrichtungen und als Erfahrungsträger mit sehr engen Kontakten nach Russland und in die GUS-Staaten, organisiert dieses Wirtschaftstreffen und lädt Regionen, Unternehmen und Organisationen Russlands und Deutschlands zum Austausch über aktuelle wirtschaftspolitische Fragen und Aussichten sowie zu praktischen Kooperationsgesprächen ein. Dabei stehen die Handels- und Businessgespräche im Vordergrund.
Gemeinsam wollen wir auf Fragen der russischen Wirtschaft zwischen Lokalisierung und Importsubstitution, Energieexport und Know-how-Transfer eingehen und die Aufgaben der deutschen Wirtschaft zwischen struktureller Anpassung und strategischer Neuausrichtung in Russland beleuchten.
Teilnahme des Netzwerkes

Zuse-Tage in Berlin am 7. und 8. Juni 2016

Unter der Schirmherrschaft von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel präsentieren die Institute der Zuse-Gemeinschaft im dbb forum berlin „Forschung, die ankommt“. Erleben Sie Deutschlands Industrieforschung hautnah und erfahren Sie mehr über 70 der innovativsten Transferinstitute, die eine wichtige Brücke zwischen Wissenschaft und Wirtschaft schlagen.
In mehr als 20 Vorträgen zeigen die Zuse-Tage, wie Forschungstransfer gelingen kann und geben Einblick in die Industrieforschung des Landes. Im Fokus aller Beiträge steht die Forschung für den Mittelstand – anwendungsbezogen,effektiv und ergebnisorientiert. Namhafte Referenten aus den Instituten der Zuse-Gemeinschaft und aus der Wirtschaft berichten über Erfolgskonzepte, Highlights und Trends der industrienahen Forschung. Eine begleitende Ausstellung der Zuse-Gemeinschaft mit über 60 Ausstellern lädt ein zum persönlichen Gespräch.

Woche der Umwelt 2016 beim Bundespräsidenten im Schloss Bellevue in Berlin am 7. und 8. Juni 2016

Wir sind Aussteller auf der „Woche der Umwelt 2016“ im Schloss Bellevue, Amtssitz des Bundespräsidenten in Berlin.
Besuchen Sie uns am Stand 31 zum Thema Solare Energie und Abwärmenutzung.
Bundespräsident Joachim Gauck lädt am 7. und 8. Juni 2016 in seinen Berliner Amtssitz Schloss Bellevue zur "Woche der Umwelt" ein, die zum fünften Mal stattfindet.  
Rund 190 Partner und Institutionen wurden ausgewählt und werden ihre innovativen Vorhaben zu den Umwelt- und Nachhaltigkeitsthemen Klimaschutz, Energie, Ressourcen, Boden und Biodiversität, Mobilität und Verkehr, Bauen und Wohnen im Berliner Park von Schloss Bellevue ausstellen.
Diese Projektpräsentationen bieten dem geladenen Fachpublikum Einblick in die Vielfalt neuer, umweltfreundlicher Technologien, Produkte, Dienstleistungen und Konzepte, die für eine verantwortungsvolle Gestaltung unserer Zukunft bereitstehen.  
Unser Netzwerk hat sich mit dem Unternehmen DUROPAN beworben und ist ausgewählt wurden, daran teilzunehmen.
Eingeladen von Bundespräsident Joachim Gauck und der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU), fanden sich am 7. und 8. Juni 2016 rund 13.000 Besucher, Mitwirkende und Aussteller zur „Woche der Umwelt 2016“ im Park von Schloss Bellevue zusammen.
Bild 2016 bei der Übergabe unseres Bildes von unserer Präsentation 2012.

Wirtschaftsforum Freistaat Sachsen - Republik Tatarstan in Dresden

Innovation als Wachstumsmotor für wirtschaftliche Entwicklung und internationale Kooperation,
Veranstaltung mit dem Ministerium für Industrie und Handel der Republik Tatarstan mit Unterstützung der Wirtschaftförderung Sachsen

Teilnahme des Netzwerkpartners SARAD GmbH

23. Innovationstag Mittelstand des BMWi in Berlin

Am 2. Juni 2016 wird der 23. Innovationstag Mittelstand des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie stattfinden.
Auf der multitechnologischen Leistungsschau traditionell im Grünen werden über 300 Unternehmen und Forschungseinrichtungen neue Produkte, Verfahren und Dienstleistungen vorstellen.
Die Leistungsschau findet auf dem Freigelände der AiF Projekt GmbH in Berlin-Pankow statt.
Unser Netzwerk repräsentieren die Netzwerkpartner DUROPAN und ANTEC Solar mit dem Thermo-Photo-Voltaik-Modul, u.a. mit einer Holzmaserung für intelligente aktive Fassaden.
Weiter ist der Netzwerkpartner KERAM Umweltenergie mit einem neuartigen Speicher für (Ab-) Wärme vertreten.

Netzwerkpartner dresden elektronik stellte mit einem eigenen Stand aus.

Bild vom Besuch von Frau Brehmer, MdB, an unserem Netzwerkstand

CLEANTECH-Informationsveranstaltung "Fördermittel für umweltfreundliche Innovationen" am 25. Mai 2016 in Erfurt

Umweltfreundliche Innovationen sichern die herausragende Stellung von Cleantech-Unternehmen an den Standorten in Ostdeutschland für die Zukunft. Sie treiben Investitionstätigkeit voran und sichern Arbeitsplätze. Spezielle Förderprogramme sorgen dafür, dass aus kreativen Ideen marktreife Technologien entstehen. Doch wie gelangt man an Fördergelder? Welche Fördermöglichkeiten gibt es und wie lassen sich diese nutzen? Wann ist es sinnvoll, Förderanträge zu stellen und welcher Aufwand ist dafür notwendig?
Die DBU, die Arbeitsgemeinschaft der IHKs Thüringen und die Thüringer Aufbaubank, stellen bei dieser Veranstaltung verschiedene Förderprogramme vor und beantworten gern Ihre Fragen.
Teilnahme Netzwerkmanagement

Workshop Russland: Möglichkeiten und Chancen im Krisenalltag, Hannover Messe, Halle 3, Konferenzraum

Russland steckt in einer handfesten wirtschaftlichen Krise, hervorgerufen durch die starke Abhängigkeit von Rohstoffexporten und mäßige Strukturreformen in den letzten 10 Jahren.
Diese Rezession wird von politischer Seite durch Sanktionen des Westens noch verstärkt. Trotzdem bleibt Russland für sehr viele deutsche und internationale Unternehmen weiterhin ein strategischer Markt, den es sich lohnt zu bearbeiten.
Gerade jetzt bieten sich Möglichkeiten, an welche in den letzten Jahren gar nicht zu denken war.
Die "Türen" russischer Partnern lassen sich viel schneller öffnen, es zeichnet sich eine Entspannung des Arbeitsmarktes ab oder die Preise für Immobilien und Grundstücke sind günstig wie nie.
Wir geben in unserem Workshop einen Einblick ins aktuelle Russlandgeschäft und zeigen auf, welche Möglichkeiten Unternehmen noch immer haben Geschäfte in Russland zu machen.
Unsere Mitgliedsunternehmen der AHK berichten direkt aus der Praxis, welche Ansätze sie gefunden haben.
Teilnahme des Netzwerkes

Deutsch-Russisches Energieforum zu Energieeffizienz und erneuerbaren Energien, Hannover Messe, Messegelände, Convention Center, Saal 18

Das Deutsch-Russische Energieforum findet im Rahmen der Deutsch-Russischen Unterarbeitsgruppe (UAG) Energieeffizienz und erneuerbare Energien statt.
Träger der UAG sind das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie sowie das Ministerium für Energie der Russischen Föderation.
Die Veranstaltung bietet Ihnen die Möglichkeit, sich über neue Entwicklungen in der Energiepolitik in Deutschland und in der Russischen Föderation zu informieren und Projekte und Initiativen von deutschen und russischen Unternehmen in den Bereichen Energieeffizienz und erneuerbare Energien kennenzulernen.
Im Fokus der Veranstaltung stehen dieses Mal die Themen Energieeffizienz im Gebäudebereich und dezentrale Energieversorgung unter Einbeziehung erneuerbarer Energie .
Neben dem politischen Erfahrungsaustausch sollen insbesondere Möglichkeiten der Zusammenarbeit in diesen Bereichen vorgestellt und diskutiert werden.
Teilnahme des Netzwerkmanagements.

"Wachstum im Mittelstand durch regenerative Energien - ein Vergleich Frankreich und Deutschland" für Mitglieder und Freunde des BVMW, Magdeburg im Technikmuseum

In Frankreich werden 75 % des Stromes aus Kernkraftwerken geliefert. Der Stromverbrauch in französischen Haushalten ist etwa 25 % höher als in Deutschland. Frankreich will 400 Mio. EUR investieren, um grünes Wachstum zu schaffen. Hier bieten sich einige Geschäftsmöglichkeiten. Teilnahme des Netzwerkes und des Netzwerkmanagements.

Projektberatung in Clausthal-Zellerfeld mit dem ZIM-Netzwerk MS Multi Mat

Das Kooperationsnetzwerk „Mikrosysteme auf Basis multifunktionaler Materialverbunde“ (MS Multi Mat) ist ein starker Zusammenschluss von Unternehmen und Forschungseinrichtungen, welche sich das Ziel gesetzt haben, die Entwicklung und Herstellung von marktfähigen Mikrosystemtechnikprodukten für die Bereiche Elektronik, Optik, Medizintechnik und Diagnostik voranzutreiben. Die steigenden Anforderungen des Marktes nach sehr kurzen Entwicklungs- und Produktionszyklen bei zunehmend komplexerem Anforderungsprofil, wie beispielsweise die steigende Miniaturisierung oder neuartige Multifunktionalitäten, erfordern eine schnelle und effiziente Umsetzung von F&E Vorhaben.

Wärme - Strom - Verkehr: Verknüpft durch Energiespeicher, EnergieSpeicherSymposium des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR)

Beim fünften Stuttgarter EnergieSpeicherSymposium des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) diskutierten am 24. Februar 2016 mehr als 100 Vertreter aus Industrie, Politik und Wissenschaft über aktuelle Forschungsergebnisse auf dem Gebiet der Energiespeicher. Im Fokus standen Ansätze, wie Bereiche Wärme, Strom und Verkehr mit Hilfe von Speicher möglichst effizient verbunden werden können, um Energie bestmöglich zu nutzen. Das Symposium wird veranstaltet vom DLR-Institut für Technische Thermodynamik, das neue Speichertechnologien entwickelt und deren Integration in regionale, nationale und internationale Energiesysteme untersucht.

Kooperationsforum Energieeffiziente Architektur im Haus der Architektur, München

Die Energieeffizienz ist eine der wichtigsten zukünftigen Herausforderungen in der Architektur. Voraussetzung für ein energieeffizientes Gebäude ist eine integrale Planung. Aufgrund der hohen Komplexität von Produkten und Technologien im Bau- und Energiebereich sowie aufgrund immer differenzierterer Normen und Gesetze ist regelmäßig eine frühzeitige und interdisziplinäre Zusammenarbeit der Fachleute erforderlich. Hierbei kommt den Architekten und Ingenieuren eine wichtige Rolle zu, da sie von Beginn an bei der Entwicklung neuer Projekte eingebunden sind. Durch ein gut geplantes Zusammenspiel von Gebäudehülle und -technik sowie durch die Nutzung erneuerbarer Energien können hochwertige Gebäude entstehen, die ökologischen und ökonomischen Anforderungen genügen und zugleich hohe architektonische Ansprüche erfüllen. Im Rahmen des Forums stellen hochrangige Experten zahlreiche Beispiele für energieeffizientes und nachhaltiges Bauen vor, nicht nur am Einzelgebäude, sondern auch eingebunden in zukunftsweisende städtebauliche Konzepte.
Teilnahme Netzwerk

Thermoelektrika - Strom aus industrieller Abwärme

In der Luft- und Raumfahrt wird diese Technologie seit Jahrzehnten erfolgreich eingesetzt.
In anderen Industriezweigen sind Thermoelektrische Generatoren (TEG) dagegen bislang noch nicht sehr verbreitet. Hier setzt der Förderwettbewerb "Fortschritt, der beim Menschen ankommt – Abwärmenutzung mit Thermoelektrischen Generatoren in der industriellen Praxis" an. Zum Start des Wettbewerbs lädt das Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen gemeinsam mit dem Cluster NanoMikroWerkstoffePhotonik.NRW zu einer Auftaktveranstaltung ein. Vertreterinnen und Vertreter aus Forschung und Wirtschaft berichten in kurzen Vorträgen über den Stand der Wissenschaft, der technologischen Entwicklung sowie über Anwendungsbeispiele aus der Industrie.
Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen, Völklinger Straße 49, 40221 Düsseldorf
16.30 Uhr Thermoelektrische Generatoren in der Anwendung: Erste Betriebserfahrungen mit Thermoelektrischen Generatoren zur Nutzung industrieller Abwärme, Netzwerkmitglied Bernhart Stranzinger (VDEh-Betriebsforschungsinstitut)

Systemstütze KWK – Schlüsseltechnologie der Energietransformation in Amberg.

Die laufenden Umbrüche im Energiemarkt stellen Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen vor ständig neue Herausforderungen. Wachsende Flexibilität erfordert eine zunehmend tiefere Systemintegration. Weitere Verbesserung der Wirkungsgrade und die Reduzierung der Betriebskosten erhöhen die Wirtschaftlichkeit. Der Diversifizierung von Anwendungen kommt eine zentrale Rolle zu. Möglichkeiten hierzu bieten die Bereiche Kältebereitstellung und Quartiersversorgung. Vorträge und Fachausstellung bieten detaillierte Einblicke in aktuelle Technologieentwicklungen und anwendungsnahe Lösungen. Nutzen Sie die vielfältigen Networking-Gelegenheiten, um mit Experten und möglichen Kooperationspartnern die Rolle der KWK in der künftigen Versorgung zu diskutieren. Die inhaltlichen Schwerpunkte liegen auf: • Systemintegration und dynamischer Betrieb • Optimierung von Wirtschaftlichkeit und Abgasverhalten • Flexibilisierung in der Anwendung

2. Internationalen Freiberger Tagung zu Energiespeichermaterialien (ESTORM) 2. Internationalen Freiberger Tagung zu Energiespeichermaterialien (ESTORM)

Mit der 2. ESTORM soll die in Freiberg erfolgreich etablierte Plattform der Energiespeichermaterialien für den inspirierenden, interdisziplinären und branchenübergreifenden Austausch mit internationalen Experten fortgeführt werden. Den Schwerpunkt der diesjährigen Tagung bilden Methoden zur systematischen Bestimmung neuer Materialien und Konzepte für elektrochemische Energiespeicher sowie Einblicke in die In situ-Charakterisierung. Die Einbeziehung der Rohstoffsituation, Trends und Herausforderungen neuer Märkte sowie neuartige Anwendungen schließen den Themenkreis dieser Tagung, insbesondere im Hinblick auf die Entwicklung zukünftiger Energiespeicherlösungen. Schwerpunkte der diesjährigen ESTORM sind: - Rohstoffsituation und Recycling von Energiespeichermaterialien - Trends der Energiespeicheranwendung - Voraussage neuer Speichermaterialien - Neuartige Speicherkonzepte, Post-Lithium-Systeme - Zellprozesse, In situ-Charakterisierung

8. Nano und Material Symposium Niedersachsen in Salzgitter

Treff von Experten aus Industrie, Forschung und Politik, um top-aktuelle Themen und Projekte rund um „Material- und Prozessinnovationen für eine ressourcenschonende Mobilität“ zu diskutieren. Teilnahme Netzerk

KMU-innovativ – Innovationen mit Neuen Werkstoffen und Nanomaterialien erfolgreich und sicher umsetzen, Technologiegespräch in Düsseldorf

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) veranstaltet am 19. November 2015 ein Technologiegespräch zum Thema „KMU-innovativ – Innovationen mit Neuen Werkstoffen und Nanomaterialien erfolgreich und sicher umsetzen“. Das Technologiegespräch wird im Rahmen innovationsbegleitender Maßnahmen des BMBF von der VDI Technologiezentrum GmbH organisiert.  
Ziel des Technologiegespräches ist es, kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) einen Überblick über Förder- und Finanzierungsmaßnahmen für innovative Forschungsvorhaben im Bereich neuer Werkstoffe und Nanotechnologie sowie die Möglichkeit für individuelle Beratungsgespräche zu bieten. Als weiterer Schwerpunkt wird der sichere Umgang mit Neuen Werkstoffen und Nanomaterialien adressiert.
Anhand von Vorträgen führender Experten auf dem Gebiet der Nanosicherheitsforschung soll vermittelt werden, wie sich Innovationsprozesse mit neuen Werkstoffen und Nanomaterialien im Hinblick auf Arbeitsschutz-, Gesundheits- und Umweltaspekte sicher gestalten lassen.  
Darüber hinaus wird den Teilnehmern die Möglichkeit geboten, sich zur BMBF Fördermaßnahme KMU-innovativ, der KMU-Förderung im europäischen Forschungsrahmenprogramm Horizont 2020 sowie zum Thema „Sicherer Umgang mit Nanomaterialien und Neuen Werkstoffen“ individuell beraten zu lassen. 

Dresdner Konferenz "Zukunft Energie" Energieeffizienz, Energiespeicherung 2015, Internationales Congress Center Dresden

Innovationen im Energiebereich sind wichtiger denn je für die Zukunftsfähigkeit von Wirtschaft und Gesellschaft. Energie sollte so sparsam und effizient wie möglich verwendet werden. Sie suchen neue Ansatzpunkte und Impulse für Ihr Unternehmen oder Forschungsgebiet? Sie möchten sich mit »Gleichgesinnten« austauschen, brandneue Technologieentwicklungen und Strategien erfahren? Die 3. Dresdner Konferenz »Zukunft Energie« wird einen Überblick zu den neuesten Entwicklungen auf den Gebieten der Energiespeicherung sowie Energieeffizienz geben. Wir laden Sie ein, an diesem Erfahrungsaustausch von Vertretern aus Wirtschaft und Wissenschaft sowie einer begleitenden Ausstellung teilzunehmen. Bild: Fraunhofer IWS Dresden

2. Cleantech Jahreskonferenz: Städte der Zukunft - energieeffizient und erneuerbar

Der Schwerpunkt der Konferenz liegt auf den Möglichkeiten zur Steigerung der Energieeffizienz und auf deren Finanzierungsmöglichkeiten, einschließlich der Mobilisierung von Privatkapital. Die Aufteilung der Konferenz erfolgt in drei Bereiche: ·         Schwerpunkt 1: Energieeffizienz und erneuerbare Energien, Rahmenbedingungen (Umfeld, Trend) und Tendenzen ·         Schwerpunkt 2: Investition und Finanzierung, Förderprogramme ·         Schwerpunkt 3: Innovative Technologien im Bereich der Energieeffizienz

Deutscher Rohstoffeffizienzpreis 2015: Anmeldefrist endet am 22.09.2015

Um den Stellenwert rohstoffeffizienten Handelns hervorzuheben und dessen positive Effekte auf den unternehmerischen Erfolg sichtbar zu machen, zeichnet das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) in Zusammenarbeit mit der Deutschen Rohstoffagentur (DERA) auch in diesem Jahr herausragende Beispiele für eine intelligente Verwendung von Materialien mit dem Deutschen Rohstoffeffizienz-Preis aus.

"Macher 25 – der Große Wirtschaftspreis des Ostens"

Netzwerkpartner DUROPAN unter den Nominierten Gesucht wurden die Macher des Ostens! Zum 25. Jahrestag der deutschen Wiedervereinigung lobt der Verein Berliner Kaufleute und Industrieller (VBKI) gemeinsam mit Partnern wie u.a. der HHL Leipzig Graduate School of Management "Macher 25 – der große Wirtschaftspreis des Ostens" aus. Ziel ist es, Unternehmerpersönlichkeiten und Unternehmen auszuzeichnen, die den wirtschaftlichen Aufschwung der vergangenen Jahre maßgeblich mitgetragen haben. Die Auszeichnung erfolgt in drei Kategorien. Ausgezeichnet werden Unternehmen in der Gruppe "Unternehmensnachfolge" sowie "Start-up/Innovation". In der Kategorie "Lebenswerk" werden Personen geehrt, deren nachhaltiges unternehmerisches Engagement von gesellschaftlicher Relevanz für ihre Region ist. Eine Experten-Jury unter Vorsitz von Matthias Platzeck, Ministerpräsident a.D. des Landes Brandenburg, wählt die Preisträger aus. Weitere Mitglieder des Gremiums sind Prof. Dr. Andreas Pinkwart, Rektor HHL Leipzig Graduate School of Management, und Franz Fehrenbach, Aufsichtsratsvorsitzender der Bosch-Gruppe. Partner des Projektes sind neben der HHL Leipzig Graduate School of Management, die Berliner Zeitung, die KPMG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, die Weberbank Actiengesellschaft, das Magazin Wirtschaft+Markt sowie Egon Zehnder international.

4. Forum Zukunftsfragen Energie „Wärmewende - Ist das Energie oder kann das weg?“ im Zentrum für Umweltkommunikation der DBU in Osnabrück

Die Umstellung der Stromerzeugung auf regenerative Quellen ist inzwischen überall sichtbar. Der notwendige Wandel in der Wärmeversorgung lässt aber auf sich warten. Nicht ohne Grund wird die Wärmewende oft auch als anspruchsvoller Teil der Energiewende bezeichnet, denn deutlich über die Hälfte des Endenergiebedarfs wird in Deutschland für Wärme aufgewendet. Es geht nicht nur um Gebäudedämmung und effiziente Heizungstechnik, mehr als 40% der Wärme wird in industriellen Prozessen eingesetzt. Als zentrale Bestandteile des Umbaus müssen energetische Verbundlösungen, Wärmenetze und Abwärmenutzung entwickelt werden, denn die Wärmewende ist dezentral, vielschichtig und ihre Ansätze sind regional verankert. Im Mittelpunkt unserer Veranstaltung stehen deshalb zukunftsfähige Strategien, Konzepte und Visionen für den Umbau im Wärmesektor.

12. MST-Regionalkonferenz NRW 2015 „Solutions for Life“

„Solutions for Life“ ist das Motto der 12. MST-Regionalkonferenz NRW, die am 1. und 2. September 2015 erneut in Dortmund stattfindet. Experten und Expertinnen auf dem Gebiet der Mikro- und Nanotechnologien werden auf der Konferenz Entwicklungen und Lösungen für den Einsatz in der Medizintechnik und Gesundheitsvorsorge („Solutions for Health“) sowie in der Gebäudetechnik („Solutions for Home“) vorstellen.   Die MST-Regionalkonferenz mit zwölfjähriger Tradition findet in diesem Jahr an mehreren Orten statt. Sie startet am 1. September im Kongresszentrum Westfalenhallen mit Keynote-Vorträgen und Workshops zu den Themen „Solutions for Health“ und „Solutions for Home“. Am 2. Konferenztag wird es weitere Workshops und Unternehmenspräsentationen in den Kompetenzzentren MST.factory Dortmund und Zentrum für Produktionstechnologie (ZFP) am Hightech-Standort PHOENIX West geben. Vortrag des Netzwerkpartners DUROPAN zum Thema Gebäudetechnik und unserem ThermoPhotoVoltaik-Modul.

Infoveranstaltung Kap Verden "Energieeffizienz unter Einbezug Erneuerbarer Energien für Insellösungen"

Im Rahmen der Exportinitiativen Energieeffizienz &  Erneuerbare Energien, die vom gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie werden, organisiert die Renewables Academy (RENAC) AG in Kooperation mit der IHK München-Oberbayern und der Deutsch-Portugieisischen Industrie- und Handelskammer (AHK) eine Informationsveranstaltung sowie eine darauf aufbauende AHK-Geschäftsreise zum Thema "Energieeffizienz unter Einbezug Erneuerbarer Energien für Insellösungen".

Netzwerkpartner Fraunhofer IFAM Dresden überzeugt mit Tankanzeige für Wasserstoff beim IQ Innovationspreis Mitteldeutschland

Forscher unseres Netzwerkpartners Fraunhofer-Institutes für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM in Dresden wurden im Rahmen der feierlichen Preisverleihung des 11. IQ Innovationspreises Mitteldeutschland im Naumburger Dom am 1. Juli 2015 mit dem ersten Preis im Cluster Energie/Umwelt/Solarwirtschaft ausgezeichnet. Dr. Lars Röntzsch und Felix Heubner nahmen den mit 7.500 € dotierten Preis für ihren „Innovativen Füllstandsensor für Wasserstoff“ entgegen, den sie gemeinsam mit ihren Kollegen entwickelt haben.   „Die Innovation verbessert signifikant die Zustandsüberwachung und Anwenderfreundlichkeit von Metallhydridbasierten Wasserstoffspeichern. Damit kann der neue Füllstandsensor auch einen Beitrag zum Markterfolg mobiler und stationärer Brennstoffzellensysteme leisten“, begründet Jörn-Heinrich Tobaben, Geschäftsführer der Metropolregion Mitteldeutschland Management GmbH die Juryentscheidung.   Der neue Füllstandsensor für Metallhydridspeicher nutzt den Umstand, dass es bei Aufnahme und Abgabe des Wasserstoffs zu einer Volumenänderung des Metalls kommt. Wird die Ausdehnung während der H2-Aufnahme eingeschränkt, so entwickelt sich eine mechanische Kraft, die sich mit Sensoren messen lässt. Dank des linearen Zusammenhangs ist der Füllstand des MH-Speichers hochdynamisch, präzise und vor allem temperaturunabhängig messbar. Das System wird als Bypass im Speicher integriert und ist für alle marktüblichen Metallhydrid-Wasserstoffspeicher nachrüstbar. Der kostengünstige Sensor ist für den Langzeitbetrieb von mehreren zehntausend Zyklen ausgelegt. Bis Ende 2016 soll der Prototyp bis zur Serienreife entwickelt sein.

13TH EUROPEAN CONFERENCE ON THERMOELECTRICS in Dresden

The ICT & ECT 2015 conference is organized under the auspices of the International and European Thermoelectrics Societies and will offer an international forum for scientific exchange on thermoelectricity. The sessions will cover all aspects from materials design, synthesis and characterization to application issues and modules. Oral presentations include comprehensive contributions by invited speakers. In addition, poster sessions will give the opportunity for informal discussions on specific issues. An exhibition of relevant equipment will be offered. Organization Prof. Juri Grin Max Planck Institute for Chemical Physics of Solids Nöthnitzer Straße 40 01187 Dresden

34TH ANNUAL INTERNATIONAL CONFERENCE ON THERMOELECTRICS

The ICT & ECT 2015 conference is organized under the auspices of the International and European Thermoelectrics Societies and will offer an international forum for scientific exchange on thermoelectricity. The sessions will cover all aspects from materials design, synthesis and characterization to application issues and modules. Oral presentations include comprehensive contributions by invited speakers. In addition, poster sessions will give the opportunity for informal discussions on specific issues. An exhibition of relevant equipment will be offered. Organization Prof. Juri Grin Max Planck Institute for Chemical Physics of Solids Nöthnitzer Straße 40 01187 Dresden

Messegemeinschaftsstand „German Area“ zur TechConnect World (NSTI nanotech) Konferenz

Für das BMBF organisieren wir einen Messegemeinschaftsstand „German Area“ zur TechConnect World (NSTI nanotech) Konferenz, welche vom 14. – 17.06.2015 (die angegliederte Messe vom 15. – 16. 06) in Washington DC stattfinden wird.   Flankierend zur German Area (sofern Sie ggf. Teil dieser werden möchten, nehmen wir gerne Ihre Anmeldung entgegen – siehe Anhang: bitte ausgefüllt zurücksenden an sicking@vdi.de) wurde uns von Seiten der Messe-Organisatoren die Möglichkeit eingeräumt, eine Session zum Thema    „Advanced Manufacturing in Germany“ zu organisieren.

Fraunhofer-Forscher belegt 3. Platz beim Student Design & Engineering Award 2015

Michael Süß vom Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM in Dresden erhielt am 10.06.2015 den 3. Preis beim Student Design & Engineering Award 2015 im Rahmen der RapidTech 2015 in Erfurt. Ausgezeichnet wurde Herr Süß für seine Diplomarbeit, die am Lehrstuhl Konstruktionstechnik/CAD der TU Dresden in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer IFAM Dresden angefertigt wurde. Hauptinhalt war die konstruktive Verbesserung eines Schlüsselelements im Helikoptergetriebe durch die Optimierung der Topologie. Dabei gelang es ihm nicht nur, das Gewicht des sogenannten „MG Bracket rear“ um knapp 40 % zu verringern, sondern auch die Zusammenführung der vorher einzelnen Bauteile zu ermöglichen. Bisher wurden die Ausgangsbauteile aus verschraubten Guss- bzw. Frästeilen gefertigt. Aufgrund der komplexen Struktur der Komponente sowie der gleichzeitigen Verbindung von zwei Teilen ist die Fertigung der jetzigen Bauteilgruppe nur mit einem additiven Verfahren möglich und stellt einen erheblichen Fortschritt dar im Vergleich zum bisherigen Stand der Technik. Für die Fertigung nutzte Herr Süß das additive Fertigungsverfahren Elektronenstrahlschmelzen, das sich durch die Kombination von hohen Bauraten und Dauerfestigkeiten auszeichnet. Damit hat dieses additive Verfahren ein sehr hohes Potential für die Anforderungen in der Luftfahrt. Des Weiteren wird durch die innovative Fertigung wesentlich weniger Material, in diesem Fall Ti-6Al-4V, benötigt und somit eine deutliche Verbesserung der Ressourceneffizienz erreicht. Mit der Auszeichnung für die Entwicklung des Demonstrators eröffnen sich vielversprechende Perspektiven, bis hin zu einem Serienprodukt, die Gegenstand zukünftiger F&E-Vorhaben sind. Die Entwicklung entstand im Rahmen des Luftfahrtforschungsprogramms im Projekt „GenFly“, gefördert durch das BMWi.

Einladung zur AHK-Geschäftsreise nach Mexiko Energieeffizienz in der Industrie 04.-08. Mai 2015

Im Rahmen der Exportinitiative Energieeffizienz, welche vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie gefördert wird, organisiert die Renewables Academy (RENAC) AG gemeinsam mit der Deutsch-Mexikanischen Industrie- und Handelskammer eine AHK-Geschäftsreise zum Thema "Energieeffizienz in der Industrie in Mexiko".  Die Veranstaltung richtet sich an deutsche Unternehmen, die sich auf die Produktion und den Vertrieb von Technologien sowie Dienstleistungen zur Förderung der Energieeffizienz in industriellen Produktionsprozessen und Industrieanlagen  konzentrieren. 

Batterietag mit Netzwerkpartner Fraunhofer IWS in Aachen

Der Batterietag NRW findet am 27. April 2015 im Aachener Eurogress statt. Er stellt eine Leistungsschau der im Markt der Batterietechnologie und -anwendung aktiven Firmen und Institutionen aus NRW dar. Das Haus der Technik (HDT) führt die Veranstaltung gemeinsam mit den Clustern EnergieForschung.NRW, EnergieRegion. NRW und NanoMikroWerkstoffePhotonik.NRW durch. Svenja Schulze, Ministerin für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen, hat erneut die Schirmherrschaft für den Batterietag NRW 2015 übernommen. Im Fokus steht vor allem die Weiterentwicklung von Lithium-Ionen Batterien für den Einsatz in Elektrofahrzeugen (Elektromobilität). Hier liegt ein besonderes Augenmerk auf der Optimierung der Leistung, der Lebensdauer und der Sicherheit. Dafür ist eine Zusammenarbeit aller über die Fächergrenzen der Energie-, Automobil-, Material- und Werkstoffforschung hinaus notwendig. Anschließend findet am 28.-29. April 2015 das internationale Symposium „Kraftwerk Batterie – Advanced Battery Development for Automotive and Utility Applications and their Electric Power Grid Integration“ statt.

Forum ElektroMobilität – KONGRESS 6. Fachveranstaltung mit begleitender Ausstellung 10.-11. März 2015, SpreePalais am Dom, Berlin

Mit Blick auf das Wertschöpfungspotenzial im Zukunftsmarkt "Elektromobilität" will sich Deutschland als Leitmarkt und Leitanbieter positionieren. Dabei ist Elektromobilität ein komplexes Gesamtsystem vieler relevanter Technologien und Branchen. Vor diesem Hintergrund gibt Ihnen folgende Fachveranstaltung einen ganzheitlichen Überblick zum aktuellen Status Quo und zukünftiger Entwicklungstrends.

maintenance Dortmund 2015, 25. und 26. Februar 2015 in den Westfalenhallen Dortmund

Die maintenance Dortmund ist die führende Fachveranstaltung zum Thema industrielle Instandhaltung in der Metropolenregion Rhein-Ruhr. Sie ist Teil der europaweiten maintenance-series die mit jährlich 1000 Ausstellern und 14000 Besuchern an 9 Standorten den größten Verbund von Industriefachmessen zum Thema industrielle Instandhaltung stellt. In den Westfalenhallen Dortmund wird Unternehmen auf über 4000m² Ausstellungsfläche die Möglichkeit geboten Ihre Services und Produkte sowie Trends und Innovationen aus allen Bereichen der Industriellen Instandhaltung wie z.B.  der Inspektion, Wartung oder der Instandsetzung einem qualifizierten Fachpublikum zu präsentieren.

BVMW-Jahresempfang in Berlin

Teilnahme des Netzwerkes Vor über 3.300 Unternehmern und hochrangigen Gästen aus Wirtschaft und Politik, darunter 100 Abgeordnete des Bundestags und 70 Botschafter, forderte der Mittelstandspräsident die Bundesregierung auf, den Standort Deutschland zukunftssicher zu machen. Dazu schlug Ohoven konkret in der Steuerpolitik eine Freistellung aller re-investierten Gewinne, die Wiedereinführung der degressiven Abschreibung, eine mittelstandsförderliche Ausgestaltung der Erbschaftsteuer, die Einführung einer steuerlichen Forschungsförderung sowie die Schaffung steuerliche Anreize für mehr Wagniskapital in Deutschland vor. 

Internationales Unternehmertreffen der Energietechnik in Leipzig

Internationale Fachmesse für Energieerzeugung, Energieverteilung und -Speicherung. Die enertec stellt die neuesten Technologien sowie innovative Dienstleistungen für eine effiziente und zukunftsfähige Energieinfrastruktur vor. Ein Schwerpunkt 2015 mit Blick auf Ressourcen und Energieeffizienz ist das Thema dezentrale Energieerzeugung - auch im Zusammenspiel mit modernen zentralen Lösungen, www.enertec-leipzig.de - Deutschlands größte Kooperationsbörse für Unternehmen der Umwelt- und Energietechnik.

4. Tagung Thermoelektrik - Abwärmenutzung in Verkehr und Industrie

Der Energiebedarf der Welt nimmt zu und die Energiekosten steigen ständig. Gleichzeitig geht weltweit in technischen Prozessen noch immer mehr als die Hälfte der Primärenergie als Abwärme verloren. Die Automobilindustrie macht hier keine Ausnahme: Nur rund ein Drittel der Energie im Kraftstoff dient der Fortbewegung - der Rest verlässt das Fahrzeug durch den Auspuff ungenutzt als Abwärme. Dadurch verschwenden wir wertvolle endliche Ressourcen und belasten das Klima. Im Mittelpunkt der 4. Tagung Thermoelektrik stehen Themen rund um die sinnvolle Nutzung der Abwärme. Diskutiert werden hierzu Technologien zu Wärmetransport, -Speicherung, -Wandlung und der Thermoelektrik. Die Thermoelektrik bildet den thematischen Schwerpunkt. Sie eignet sich besonders für den Einsatz in Fahrzeugen: Thermoelektrische Generatoren (TEG) können aus Temperaturdifferenzen elektrische Energie erzeugen und so den Kraftstoffverbrauch verringern. Verbesserte und neuartige Materialien, Medien, Module, Komponenten und Systeme, optimale Aufbau- und Verbindungstechnologien sowie innovative Konzepte und Prozesse zu ihrer industriellen Herstellung sind darum ein hochaktuelles Thema. Die Tagung gibt insofern Einblicke in die Grundlagen und Potenziale von Thermoelektrik und Abwärmenutzung. Übersichts- und Themenvorträge, Diskussionen sowie eine Poster- und Fachausstellung bringen die Teilnehmer auf den aktuellen Stand von Forschung und Entwicklung. Daneben diskutieren wir auch über flankierende Themen wie Energie- und Wärmemanagement sowie über Technologien für den Wärmetransport (z. B. Heatpipes), die Wärmespeicherung und die Wärmewandlung. Berechnungsverfahren, Simulationsmethoden und Optimierungsstrategien sowie Berichte über Einsätze in Verkehr und Industrie runden das Programm ab. IAV lädt internationale Experten aus Industrie und Forschung zur Teilnahme ein. Wir würden uns sehr freuen, Sie als Redner, Teilnehmer oder Aussteller begrüßen zu dürfen! Das Netzwerk war Teilnehmer und Aussteller.

NOVO Argumente: Nanotechnologie - Neuigkeiten aus der Nanoforschung von Thilo Spahl

Indem wir in den Bereich von wenigen Millionstel Millimetern (Nanometern) vorstoßen, eröffnen sich uns grundsätzlich neue technische Möglichkeiten. Thilo Spahl gibt in einem neuen Beitrag unserer Reihe einen weiteren Einblick in die vielfältige Forschung auf diesem Gebiet.
Mit Strom aus Wärme ist unsere Technologie erwähnt.
http://www.novo-argumente.com/magazin.php/novo_notizen/artikel/0001751

Besuch AIRBUS Space and Defence

Besuch des Netzwerkmanagers zu Ehren des diesjährigen Gewinners des SF-Wettbewerbes des Vereins zur Förderung der Raumfahrt e.V. mit Führung durch die Bereiche Antriebe, Antennenturm und Solargeneratoren.

3. Workshop „Lithium-Schwefel-Batterien“ des Netzwerkpartners Fraunhofer IWS

Lithium-Schwefel-Batterien sind äußerst vielversprechend für die Anwendung in zukünftigen Energiespeichersystemen. Neuartige Materialien wie nanostrukturierte Kohlenstoff/Schwefel-Kathoden, Festkörperelektrolyte und Legierungs-Anoden lassen signifikante Verbesserungen der Zellleistung und Lebensdauer der Batterien erhoffen. Renommierte Experten aus Wissenschaft und Industrie boten eine interessante Plattform um neueste Entwicklungstrends und Forschungsergebnisse der Li-S-Batterien zu präsentieren und zu diskutieren.  Bild: Fraunhofer IWS Dresden

Gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen

Das Thema „gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen“ (Corporate Social Responsibility (CSR)) gewinnt künftig auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene an zunehmender Bedeutung. Insbesondere bietet eine verantwortliche Unternehmensführung auch für kleine und mittelständische Unternehmen große Chancen, sich auf die demographischen und gesellschaftspolitischen Herausforderungen vorzubereiten. Nicht zuletzt kann eine verantwortliche Unternehmensführung große Wettbewerbsvorteile mit sich bringen. Aus diesem Anlass veranstaltet das Bundesministerium für Arbeit und Soziales das Symposium „Gesellschaftliche Verantwortung als Chance für den Mittelstand“. Die Veranstaltung findet im Bundesministerium für Arbeit und Soziales, Mauerstr. 53, 10117 Berlin statt.

Internationale Jahrestagung STAHL 2014 - Perspektiven mit Stahl - in Düsseldorf

2014 fallen in Deutschland und Europa politische Entscheidungen, die als Weichenstellungen für die Stahlindustrie gelten können. Allen voran die Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG). Daneben haben weitere energie- und umweltpolitische Entscheidungen in Brüssel und Berlin starke Auswirkungen auf die Stahlindustrie in Deutschland. Welche Veränderungen der politischen Rahmenbedingungen erwarten uns? Das diesjährige Motto der Veranstaltung „Perspektiven mit Stahl" verweist auf Herausforderungen, aber auch Chancen für den Werkstoff. Stahl hat hohes Innovationspotenzial und bietet Lösungen für Megatrends im Bereich Urbanisierung oder Mobilität wie auch zu Fragen der Nachhaltigkeit. Welche Potenziale haben hochfeste Stähle mit Blick auf den geforderten Leichtbau?  Welche Perspektiven gibt es für industrielle Wertschöpfungsnetzwerke? Diese und weitere Fragen sollen im Rahmen der Jahrestagung STAHL 2014 diskutiert werden.

protransfer Abschlussveranstaltung "Region und Innovation"

Informationen zu den Projekten INPOK - Innovationspotenzial als Faktor zur Erhöhung der Konkurrenzfähigkeit des sächsisch-böhmischen Grenzraums Das Projekt hat sich die Erhöhung der wirtschaftlichen Konkurrenzfähigkeit des sächsischböhmischen Grenzraums durch eine bessere Verknüpfung von Wirtschaft und Wissenschaft zum Ziel gesetzt. Auf Basis eigener empirischer Untersuchungen zu den Rahmenbedingungen grenzüberschreitenden Transfers entstand eine zweisprachige Forschungsstudie. Deren Ergebnisse stellten die Grundlage für das erarbeitete Impulspapier zum Auf- und Ausbau eines grenzüberschreitenden Innovationsnetzwerkes dar. Zudem erprobte das Projektteam verschiedene Transferformate, die den Aufbau von Kooperationsbeziehungen zwischen Unternehmen und Forschungseinrichtungen im Grenzraum unterstützen sollen. protransfer - Professionalisierung von Wissens- und Technologietransfer Die professionelle Ausführung von Transfer ist erforderlich, um Qualität und Effizienz des Wissens- und Technologietransfers zu gewährleisten. Zu dieser Professionalität zählen u. a. fachliche, methodische und soziale Kompetenzen der Transferfachkräfte, die als Mittler zwischen den Systemen Wissenschaft und Wirtschaft fungieren. Im Rahmen der Projektlaufzeit entstand ein wissenschaftlich basiertes Weiterbildungskonzept für diese Zielgruppe, das modellhaft erprobt wurde.

Konferenz "Chancen nutzen, Grenzen überschreiten, Märkte erschließen" - KMU im internationalen Geschäft, im BMWi

Die deutsche Hauptveranstaltung zur sechsten Europäischen KMU-Woche. Über 100 Teilnehmer, insbesondere Unternehmerinnen und Unternehmer sowie Vertreter von Kammern und Verbänden, aus Wissenschaft und Politik, diskutieren, wie kleine und mittlere Unternehmen internationale Märkte erfolgreich erschließen können. Ausländische Märkte eröffnen neue Geschäftschancen und Wachstunisperspektiven. Das gilt auch fiir kleine und mittlere Unternehmen. Schon heute ist ein gutes Drittel von ihnen weltweit mit großem Erfolg im Ausland aktiv. Viele KMU haben sich auf speziellen Märkten in- und außerhalb Europas Spitzenpositionen erarbeitet.Wer im Ausland erfolgreich sein will, muss den jeweiligen Markt kennen. Kleine und mittlere Unternehmen haben häufig nicht die nötigen Ressourcen wie Exportabteilungen oder Experten fiir europäische Finanzlösungen, um ihr Geschäft konsequent zu internationalisieren. Doch auch ihnen stehen professionelle Partner zur Seite: das weltweite Netzwerk der deutschen Auslandshandelskammem und Germany Trade & Invest (GTAI) sind hierbei bewährte und kompetente Begleiter. Auch die Kontaktstellen des Enterprise Europe Network (EEN) sind wichtige Ansprechpartner bei EU-Programmen oder grenzüberschreitenden Kooperationsmöglichkeiten in Europa. Teilnahme des Netzwerkmanagements. Bild: BMWi

'Multifunktionelle Oberflächen – Der Trend in der Ausrüstung' im TITV Greiz

Die ständig steigenden Anforderungen an Funktionstextilien erfordern hochfunktionelle und permanente Oberflächenausrüstungen. Deshalb stehen innovative Technologien, auf deren Basis multifunktionelle Oberflächen erzeugt werden können, immer stärker im Fokus aktueller Entwicklungen. Mit  interessanten Vorträgen bietet der Workshop Einblicke in neue Verfahren wie Flash Lamp Annealing, hochenergetische VUV-Bestrahlung und Dünnschichttechnologien. 

protransfer „Unter welchen Bedingungen sind Transfervorhaben erfolgreich?“ in Šluknov

Der Erfolg von Transfervorhaben hängt sowohl von organisationsinternen als auch externen Faktoren ab. Insbesondere kleine und mittlere Unternehmen, denen häufig die finanziellen und zeitlichen Kapazitäten, aber auch das notwendige Know-how für Forschungs- und Entwicklungsprojekte fehlen, sind auf die Kooperation, mit der Wissenschaft angewiesen. Den Forschungseinrichtungen kommt dabei die Rolle zu, Wissen zu generieren, zu erkennen, aufzubereiten und zu transferieren. Intermediäre können den Innovationsprozess entscheidend unterstützen, indem sie als Wissens- und Technologietransfermittler fungieren. Welche Rollen Sie im Transferprozess einnehmen können und welche Transferformate geeignet sind, um Kooperationen anzubahnen, werden Sie in der Veranstaltung erfahren. Die Veranstaltung richtet sich sowohl an deutsche als auch tschechische Transferakteure. Eine Simultan-Übersetzung wird bereitgestellt. Das Veranstaltungskonzept wird im Rahmen eines geförderten EU-Projektes entwickelt und erprobt. Daher ist die Teilnahme kostenlos.

13. Netzwerktagung des Zentralen Innovationsprogramms Mittelstand (ZIM), Staatssekretärin Gleicke betont Bedeutung von Netzwerken für mittelständische Unternehmen

Iris Gleicke, Ost- und Mittelstandsbeauftragte der Bundesregierung sowie Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie, eröffnete heute die 13. Netzwerktagung des Zentralen Innovationsprogramms Mittelstand (ZIM). Das technologie- und branchenoffene Förderprogramm des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) unterstützt die gemeinsame Forschung und Entwicklung von mittelständischen Unternehmen und mit diesen verbundenen Forschungseinrichtungen. Wichtige Voraussetzung für das Funktionieren dieser Netzwerke sind qualifizierte Netzwerkmanagerinnen und -manager, die den Innovationsprozess moderieren, organisieren und als Multiplikatoren fungieren. Unter dem Motto "Netzwerke - Der Schlüssel zum Erfolg. Wettbewerbsvorteile für KMU" lud das BMWi daher u. a. etwa 180 Netzwerkmanager ein, sich über "best practice"-Beispiele und gutes Netzwerkmanagement zu informieren und auszutauschen.  Staatssekretärin Gleicke: "Gerade kleine und mittlere Unternehmen sind bei Forschung und Entwicklung häufig auf Kooperationen angewiesen. Die Bündelung von Kompetenzen in Netzwerken ermöglicht es ihnen, Innovationen umzusetzen und ihre Bekanntheit zu steigern. Deswegen fördert das Bundeswirtschaftsministerium aktiv die Forschungszusammenarbeit in der Wirtschaft sowie zwischen Wirtschaft und Wissenschaft. Nur wenn alle Beteiligten effektiv zusammenarbeiten, können die Netzwerke ihre Innovationskraft für die Wirtschaft voll entfalten."  Die Netzwerkförderung nimmt eine besondere Rolle im ZIM ein. In einem ZIM-Netzwerk erarbeiten die Unternehmen zusammen mit den beteiligten Forschungseinrichtungen eine technologische Roadmap, mit der die Akteure ihr gemeinsames Ziel umsetzen wollen. Dafür werden aus dem Netzwerk heraus Forschungs- und Entwicklungsprojekte generiert. Durch geförderte Forschung und Entwicklung entstehen neue und verbesserte Produkte und Dienstleistungen, die sowohl den Zugang zu neuen Märkten ebnen als auch die Lebensqualität der Menschen verbessern.

protransfer Technologiescouting: Verwertungsrtelevante Forschungsergebnisse ermitteln und bewerten in Chomutov/Jirkov

Mit der Veranstaltung zum Technologiescouting verfolgen wir das Ziel, Ihnen praxisnah zu vermitteln, wie anwendungsreife Lösungen aus der Forschung identifiziert, bewertet und dem Markt zugänglich gemacht werden. Hierbei stellen wir Ihnen bewährte Methoden sowie praxistaugliche Instrumente vor. Technologiescouts haben durch die Identifizierung von transferierbarem Wissen und Technologien sowie der Nähe zur Forschung einen Überblick zu aktuellen Entwicklungstrends. Sie können Unternehmen bei ihrer strategischen Ausrichtung beratend zu Seite stehen bzw. technologieorientierte Start-ups vorbereiten, indem sie beispielsweise Verwertungsstrategien entwickeln und bei der Umsetzung unterstützen. Das Veranstaltungskonzept wird im Rahmen eines geförderten EU-Projektes entwickelt und erprobt, daher ist die Teilnahme kostenlos. Referent: Uwe Pöpping vom Netzwerkpartner Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf e.V. (HZDR)

protransfer Kommunikation von verwertungsrelevanten Forschungsergebnissen in Dresden

Kommunikation ist wichtig, vor allem im Technologietransfer, da hier Akteure aus Wissenschaft und Wirtschaft aufeinander treffen. Beide Akteursgruppen haben ihre eigene Sprache, ihre eigenen Spielregeln und leben in unterschiedlichen Kulturen. In welcher Form Forschungsergebnisse aufbereitet werden, um sie potenziellen Nutzern gezielt zugänglich zu machen, erfahren Sie in der Veranstaltung. Besonders kleine und mittlere Unternehmen, deren FuE-Kraft kapazitiv begrenzt ist, wollen verwertungsrelevante Forschungsergebnisse kurz, übersichtlich, allgemeinverständlich und praxisorientiert aufbereitet haben. Die Veranstaltung richtet sich sowohl an deutsche als auch tschechische Transferakteure. Eine Simultanübersetzung wird bereitgestellt

Nationaler Workshop – Metallische Rohstoffe für die Energiewende - in Berlin

Im Rahmen des nationalen Workshops „Metallische Rohstoffe für die Energiewende“ werden Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft über aktuelle Chancen, Risiken und zukünftige Szenarien einer gesicherten Rohstoffversorgung diskutieren. Der von den Helmholtz-Zentren in Kiel (GEOMAR) und Potsdam (Deutsches GeoForschungsZentrum GFZ) sowie dem Netzwerkpartner Helmholtz-Institut Freiberg gemeinsam mit der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften acatech ausgerichtete Workshop deckt hierbei das gesamte Themenspektrum der Rohstoffversorgung von der Primärgewinnung bis hin zur Rückgewinnung metallischer Rohstoffe ab. Mit der eintägigen Veranstaltung soll – eingeleitet durch Keynotes aus Politik, Industrie und Geologischem Dienst sowie anschließenden Impuls-Beiträgen aus Industrie und Wissenschaft – die Thematik umfassend beleuchtet und die fachliche Diskussion angeregt werden. Zum Abschluss der Veranstaltung sollen fachlich fundierte Handlungsempfehlungen erarbeitet werden, die die Sicherung der zukünftigen Versorgung Deutschlands mit metallischen Rohstoffen zum Ziel haben.

20 Jahre Netzwerkpartner RICHTER Deformationsmesstechnik GmbH Frauenstein ST Burkersdorf und Talsperrenfest 55 Jahre Rappbode-Talsperre

Unser Netzwerk-Partner RICHTER Deformationsmesstechnik GmbH Frauenstein/Sa. ST Burkersdorf, Zulieferer der Messtechnik in der und um die Talsperre, feiert sein 20jähriges Bestehen zeitgleich mit 55 Jahre Rappbode-Talsperre am 14.09.2014 zum Tag der offenen Tür. Er lädt ein zu einer VIP-Führung in das Innere der Talsperre. Treffpunkt: 12.00 Uhr, am Fuß der Talsperre. Die Rappbodetalsperre ist 415 Meter lang und mit einer Höhe von 106 m die größte Talsperre in Deutschland. 860.000 Kubikmeter Beton mussten gegossen werden, um dieses einzigartige Bauwerk zu schaffen. Standort: L96, Hasselfelder Str. zwischen B81 und Rübeland, N51 44,411, E10 53,656

protransfer „Verständnis für unternehmensinterne Managementprozesse“ in Sebnitz

Für die Anbahnung eines erfolgversprechenden Transferprozesses und seiner Durchführung muss auf Seiten des Technologiegebers und des Intermediärs Klarheit bestehen, wie das Unternehmen organisiert und strukturiert ist. Ebenso ist das Innovationsverständnis bei der Beurteilung, welches innovative Verfahren oder Produkt für den potenziellen Technologienehmer geeignet ist, von großer Bedeutung für seine Transferaufgaben.Die Veranstaltung richtet sich sowohl an deutsche als auch tschechische Transferakteure. Eine Simultanübersetzung wird bereitgestellt.ZeitraumDas Veranstaltungskonzept wird im Rahmen eines geförderten EU-Projektes entwickelt und erprobt. Daher ist die Teilnahme kostenfrei. Anschließend Unternehmensbesichtigung der Robert Bosch Elektrowerkzeuge GmbH.

INTERSOLAR München

Teilnahme des Netzwerkes mit einer Weltneuheit auf dem Stand von ANTEC

21. Innovationstag Mittelstand des BMWi in Berlin auf dem Freigelände der AiF Projekt GmbH

Mehr als 300 Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Kooperationsnetzwerke aus ganz Deutschland präsentieren hier ihre neuen Produkte, Verfahren und Dienstleistungen. Ausnahmslos alle Innovationen wurden durch das BMWi gefördert, vorrangig mit dem Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM). Das Besucherspektrum des Innovationstages war wieder breit gefächert: Neben 25 Bundestagsabgeordneten und Vertretern von Ministerien und Industrieverbänden informierten sich auch Schülergruppen, künftige Absolventen von Universitäten und Hochschulen sowie technikinteressierte Berliner an den rund 200 Ständen aus erster Hand. Die Ausstellung ergänzte ein breit angelegtes Vortragsprogramm sowie ein so genanntes „Partnering Event“ zur Unterstützung und Initiierung transnationaler FuE-Vorhaben im Mittelstand. Wie in den Vorjahren auch bot die Veranstaltung Gelegenheit zum zwanglosen Gedankenaustausch mit und zwischen Wissenschaftlern, Unternehmern sowie Vertretern von Politik und Regierung. Das Netzwerk war Aussteller. Wir danken der IAV Automotive Engineering GmbH Berlin für die Bereitstellung eines GOLF GTI an unserem Stand.

protransfer Technologiemarketing in Litvinov, Zentrum UniCRE - Areal Chempark

Technologien müssen nicht nur erdacht, entwickelt und geschützt werden. Mit dieser Veranstaltung soll eine Einführung in ein modernes Verständnis von Marketing erfolgen und darauf aufbauend strategische und operative Fragestellungen der Vertmarktung von Technologien praxinah vermitteln. Eine Simultanübersetzung wird bereitgestellt.

Erfolgreiche Hannover-Messe 2012

Das Team der DUROPAN GmbH bedankt sich bei den über 300 Besuchern, die sich zur Hannover Messe Industrie 2012 von den Neuerungen zum Thema Energy Harvesting informiert haben.

Netzwerkpräsentation im Jahrbuch Innovation 2014 – Innovationstreiber für Wirtschaft, Politik und Gesellschaft – mit Sonderteil „Green Innovation“

Die wichtigsten Informationen des Jahrbuches im Überblick:  - Innovationstreiber für Wirtschaft, Politik und Gesellschaft“ Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik, Kultur und Gesellschaft geben in Gastbeiträgen einen umfassenden Einblick in Trends rund um Innovation und Wachstum Portraits von innovativen Unternehmen, Organisationen und Institutionen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft in einem gesonderten Serviceteil -  Nachschlagewerk für wichtige Adressen, Kontakte, Transfereinrichtungen oder Lehrstühle rund um das Thema „Innovation“

protransfer Wie komme ich mit Geschäftsführern/Wissenschaftler ins Gespräch? im Europapark Altenberg/Erzgebirge

Die Workshop richtet sich sowohl an deutsche als auch an tschechische Akteure und setzt sich zum Ziel, wesentliche Faktoren für den Kontaktaufbau sowie die Kontaktpflege zwischen Partnern aus Wissenschaft und Technik zu vermitteln. Eine Simultanübersetzung wird bereitgestellt. Das Veranstaltungskonzept wird im Rahmen eines geförderten EU-Projektes entwickelt und erprobt. Daher ist die Teilnahme kostenfrei.

protransfer Wirtschafts- und Verwaltungsstrukturen sowie Förderlandschaften in Böhmen

In dem Workshop wollen wir Ihnen Einblicke in die Verwaltungs-, Forschungs- und Wirtschaftstrukturen in Böhmen vermitteln. Existierende Förderprogramme werden hinsichtlich ihrer Wirkung für die Kooperation zwischen Wirtschaft und Wissenschaft sowie zur Unterstützung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit vorgestellt. Das Veranstaltungskonzept wird im Rahmen eines geförderten EU-Projektes entwickelt und erprobt. Die Teilnahme ist kostenfrei.

protransfer Interkulturelle Kompetenz: Verstehen wir uns? in Freital

In dem Workshop wollen wir Ihnen interkulturelle Kompetenz für die erfolgreiche Zusammenarbeit in der Georegion Erzgebirge in Sachsen und Böhmen vermitteln. Die Veranstaltung richtet sich sowohl an deutsche als auch an tschechische Akteure. Eine Simultanübersetzung wird bereitgestellt. Das Veranstaltungskonzept wird im Rahmen eines geförderten EU-Projektes entwickelt und erprobt. Daher ist die Teilnahme kostenfrei.

Internationales Lasersymposium »Fiber, Disc & Diode« & Internationales Fügetechnisches Symposium »Tailored Joining« des Netzwerkpartners Fraunhofer IWS Dresden

Zum 8. Internationalen Lasersymposium in Dresden vereinten das IWS erstmalig die bisherigen Veranstaltungen »FiSC«, »Workshop Diodenlaser« und das »Fügetechnische Symposium« zu einer umfassenden Konferenz. Damit gingen das IWS vor allem der Frage nach: Stehen wir mit der aktuellen Diodenlaserentwicklung vor einem neuen Quantensprung in der Lasertechnik so wie beim Wechsel vom lampengepumpten Nd:YAG-Laser zum Faserlaser? Welches ist die effizientere Laserquelle – Faser, Scheibe oder doch Diode? Gemessen werden die Laserquellen an den Anwendungen, beispielsweise dem Laserstrahlschweißen und -löten. Die Kombination des Lasersymposiums mit einer Fügetechnischen Konferenz lag damit nahe und gab beiden Feldern zusätzlichen Input.

Industrie @ Fraunhofer IWS - Innovationsabend für Unternehmen

Nachdem der erste Innovationsabend des Fraunhofer IWS 2012 bei unseren Besuchern sehr großen Anklang gefunden hat, werden wir unsere Technologiehallen auch 2014 für interessierte Unternehmen öffnen und die neuesten Anlagen und Entwicklungen in der Laser- und Oberflächentechnik zeigen. Wir laden dazu alle interessierten Unternehmen sowie die Teilnehmer des Laser- und Fügesymposiums 2014 herzlich zu unserem Innovationsabend ein. Die Teilnahme ist kostenlos, um Anmeldung wird jedoch gebeten. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und viele interessante Gespräche!

HORIZON 2020 regionale Auftaktveranstaltung

Tagungszentrum der IHK Magdeburg, Magdeburg

Das EU-Rahmenprogramm für Forschung und Innovation „Horizon 2020“ ab 2014 geht mit seinen Möglichkeiten und Angeboten über das Vorgängerprogramm weit  hinaus. Es eröffnet Ihnen die Möglichkeit, Ihre Ideen, Konzepte und Vorhaben für Forschungs- und Innovationsprojekte im europäischen Rahmen sichtbar zu machen und erfolgreich umzusetzen.

Das Ministerium für Wissenschaft und Wirtschaft führte diese Konferenz gemeinsam mit der Industrie- und Handelskammer Magdeburg und zahlreichen Partnern durch. Wir informierten über Inhalte, Ziele, Struktur und Zugangsmöglichkeiten zu „Horizon 2020“, boten Möglichkeit, sich mit Experten der Europäischen Institutionen auszutauschen, erfolgreiche Antragsteller nach ihren Erfahrungen zu befragen, Ansprechpartner aus den zielgruppengenauen Beratungs- und Unterstützungseinrichtungen des Landes kennenzulernen, sich mit Wissenschaftlern und Unternehmern des Landes zu vernetzen und Ihre Fragen, Wünsche und Anregungen zur Diskussion zu stellen.

Auszeichnung der TOP 5 der effizienten und innovativen Regionen Deutschlands

Der Mittelstand wird zu Recht als Job- und Konjunkturmotor in Deutschland bezeichnet. Innovationen und Effizienz sind dabei Kernpunkte, die die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen stärken. Regionalen Netzwerken, die in ihren Strukturen sehr unterschiedlich ausgestaltet sein können, kommt dabei eine wichtige Rolle zu. Sie begleiten Unternehmen bei der Entwicklung und Umsetzung ihrer Ideen sowie bei der Suche nach geeigneten Kooperationspartnern und tragen somit dazu bei, dass Unternehmen sich gezielt auf das operative Geschäft konzentrieren können.Die hohe Bedeutung regionaler Partnerschaften von öffentlichen und privaten Einrichtungen mit den Unternehmen wird mit der Auszeichnung "TOP 5 der innovativen und effizienten Regionen Deutschlands" durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie gewürdigt. Teilnahme Netzwerkmanagement  Bild: BMWi