dena-Kongress 2016, Die Zukunft der Energiewende, 22. und 23. November 2016 Berlin

Die großen politischen und wirtschaftlichen Aufgaben stehen am ersten Tag des dena-Kongresses im Mittelpunkt. Zum Beispiel diskutieren wir mit unseren Gästen darüber, inwiefern Digitalisierung, Dezentralisierung, Sektorkopplung sowie Netzflexibilität eine Rolle spielen. Und wir verleihen unseren Energy Efficiency Award für besonders herausragende Energieeffizienzprojekte. Am zweiten Kongresstag richten wir unser Augenmerk auf Forschung, technische Entwicklung und smarte Lösungsansätze. Dabei wird es unter anderem um Industrie 4.0, energetische Gebäudesanierung und lebenswerte Städte gehen. Das Programmangebot an diesem Tag gilt insbesondere den Fachleuten aus der Praxis: Fragen von Beratern, Experten und Unternehmern stehen im Fokus von insgesamt elf Plenarvorträgen, Paneldiskussionen, Modulen und Praxisdialogen. Zu den Referenten gehören unter anderem Bundesumweltministerin Barbara Hendricks, Rainer Baake, Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, Ralf Christian, CEO Division Energy Management bei Siemens, und Prof. Dr.-Ing. Lamia Messari-Becker, Mitglied im Sachverständigenrat der Bundesregierung für Umweltfragen (SRU)/Universität Siegen. Der dena-Kongress ist das ideale Forum, um mit engagierten Vertretern aller Branchen ins Gespräch zu kommen. Fünf von ihnen haben uns im Vorfeld erzählt, welche Fragen zur Zukunft der Energiewende für sie besonders wichtig sind: Ole Møller-Jensen, Geschäftsführer des Effizienztechnikherstellers Danfoss, Dr. Inken Braunschmidt, Chief Innovation Officer bei innogy SE, Dr. Martin Grundmann, Geschäftsführer der ARGE Netz, einem Anbieter für Erneuerbare-Energien-Systemlösungen, Kevin-Louis Pawelke, Geschäftsführer des Startups für digitale Vernetzung M2MGO, und Effizienzexperte Ulrich Rochard vom Planungsbüro ebök.